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Seite 1 von 2 Stromverbrauch Wasserbetten
Wasserbett Heizungen benötigen Strom
Der Stromverbrauch bei Wasserbetten ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen kommt es auf die Wasserbett-Heizung an, zum anderen auf die örtliche Umgebung.
Ist es in Ihrem Schlafzimmer immer kalt, weil das Fenster auf ist?
Haben Sie nach dem Lüften des Wasserbettes die Zudecke auf dem Wasserbett liegen?
Haben Sie eventuell noch zusätzlich eine Tagesdecke über dem Wasserbett, oder keines von beidem?
Vielleicht haben Sie ja beides auf Ihrem Wasserbett und zusätzlich Heizen Sie Ihr Schlafzimmer!
All diese Faktoren sind zu beachten um den Stromverbrauch zu bemessen.
Grundsätzliches zur Energie:
Energie kann nicht verbraucht oder verloren gehen, Energie kann lediglich in eine andere Form umgewandelt werden. Bewegungsenergie, Lichtenergie, Wärmeenergie.
Diese Formen von Energie existieren in isolierter Art nur in der Theorie. In der Praxis vermischen sie sich aus physikalischen Gründen. Jede Bewegung erzeugt durch Reibung einen Anteil an Wärme und jede Wärme einen Anteil an Licht.
Um den Energieverbrauch bei einem Wasserbett zu messen muss auch folgendes berücksichtigt werden. Wieviel der eingebrachten Energie (Leistung in Watt gemessen) in tatsächliche Wärme umgesetzt wird und an welcher Stelle die Wärme dem Wasser zugeführt wird. Geht die Wärme direkt auf das Wasser über, so ist der Energieverlust sehr gering. Wirkt die Wärme nicht direkt auf das Wasser ein, so geht diese an die Umgebung verloren.
Bei einer Wasserbettenheizung wird die eingeführte Energie - die aus der Steckdose kommt - da sich weder etwas bewegt noch Licht erzeugt wird, zum größten Teil in Wärmeenergie umgewandelt. Jedoch ein kleiner Teil geht doch in Bewegungs- und Lichtenergie verloren, z.B. hochfrequente Schwingungen der Bauelemente und Infrarotlicht. Ein anderer Teil der Energie wird nicht dort in Wärme umgesetzt wo er gebraucht wird, sondern wird im Thermostat als Verlustleistung verbraucht.
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